Rückblick / Berichte

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Sparkassen Landesjugendspiele Winter 2012 in Altenberg und die Skizunft Dresden war mit 7 Kindern dabei!



Ein Saisonhöhepunkt ist wohl immer eine Teilnahme bei den aller 2 Jahre stattfindenden Landesjugendspielen in den Wintersportarten. Für uns ist das natürlich der Skilanglauf!
So waren auch wir dieses Jahr mit 7 unserer besten Kinder vor Ort und bestritten die Wettkämpfe. Diese bestanden wie gewöhnlich aus einem Vielseitigkeitswettkampf (Sa., 28.01.) bei dem es einen Parcours am Geisinger Skihang mit Buckelpiste, Schanze, Slalomstrecken und vielem mehr zu absolvieren galt und einem Klassisch-Distanzrennen (So., 29.01.) ausgetragen in der Biathlonarena Altenberg.
Die Strecken sowohl beim Vielseitigkeitswettkampf als auch beim Distanzrennen waren den Witterungsbedingungen entsprechend bestens präpariert, allerdings höchst anspruchsvoll!
Das Wetter belohnte uns für unsere Mühen, am Samstag war es leicht bedeckt auch schneite es hin und wieder leicht. Das machte die Strecke aber keinesfalls schlechter, schwer war sie dennoch. Am Sonntag scheinte sogar die Sonne, nur die Kälte machte allen zu schaffen.
Bei den LJS starten die besten Kinder und Jugendlichen aus den sächsischen Skivereinen, so dass wir es schwer hatten mit den Besten mithalten zu können. Dass dies aber möglich ist, zeigte uns eindrucksvoll der Skiklub Dresden Niedersedlitz. Hier gewann Richard Leupold in seiner AK (AK 15) sowohl den Vielseitigkeitswettkampf als auch das Distanzrennen über 5 km. Weitere gute Platzierungen konnte der Skiklub für sich verbuchen.
Auch unsere 7 Besten (aus der T1 Laila, Peter, Justus und aus der T2 Edith, Sonja, Jan P. und Elias) haben sich wacker geschlagen aber trotzdem konnte man deutlich sehen, dass wir mehr trainieren müssen um den Anschluss nicht zu verlieren und den Spaß der Kinder für das Bestreiten von Wettkämpfen nicht abreisen zu lassen.

Bernd Schräber

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Skizunft beim 51. Steinkuppenlauf in Holzhau  erfolgreich!

Der Steinkuppenlauf steht schon seit Jahren traditionell auf unserem Programm.
Auch dieses Jahr waren wir wieder sehr zahlreich und erfolgreich mit 20  Kindern und 2 Erwachsenen  vertreten.
Allein 5 x standen Sportler unseres Vereins auf dem Podest.  Besonders hervorzuheben sind die ersten Plätze von Sonja Hönnicke in der AK 14 w, Anne Walter AK 41 w, der 2. Platz von Katrin Kroß AKI 51 w, sowie die 3. Plätze von Edith Klinger AK 12 w und Jan Peterzelt  AK 14 m.
Positiv sind auch die Leistungen von in der AK 11 m von Marius Koch und Peter Penzl hervorzuheben.

Peter Fischer

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Ramsau 2011:

In den Herbstferien fuhren auch in diesem Jahr wieder die Sportler der T1+T2 nach Ramsau am Dachstein ins Trainingslager. Genauer gesagt waren das Anne und Laila, Edith und Elias, Armin, Martin, ja und ich.
Als beste Vorbereitung und sozusagen zum Saisonauftakt konnten wir fleißig auf Schnee trainieren. Jeden Tag beste Bedingungen, was heißt genügend Pulverschnee, Temperaturen um die 5 – 10 Grad minus, kaum Wind auf dem Gletscher, aber immer reichlich Sonnenschein und stahlblauer Himmel, das war die beste Motivation. Als Trainer scheuchten uns Christian und Jana durch die Loipe. Axel als ebenfalls „Ramsauerprobter“ war in diesem Jahr als Co-Trainer mit dabei. Auch hatten die Trainer Verstärkung durch Heiko, der mit Sohn Tobias Mitglied im Skiklub Dresden Niedersedlitz ist.
Wir starteten früh 6:00 Uhr mit dem Bus in Dresden. Die Fahrt lief hervorragend bei kaum Verkehr und schließlich kamen die zwei Busse in Ramsau an. Als wir beim Stoffenbauer den Schlüssel abholten, entdeckte Edith das Erste ein „Stückchen“ Schnee. Das führte natürlich gleich zu einer „Schneematschschlacht“. 
Als die Einkäufe erledigt, die Zimmeraufteilung geregelt, die Hütte geheizt, die Liftkarte gekauft und die Sachen ausgepackt waren gingen alle erschöpft, aber zufrieden und in Vorfreude auf die nächsten Tage schlafen.
Die nächsten zwei Tage wurde Training auf dem Dachsteingletscher unter besten Bedingungen durchgezogen. Spur an Spur mit den Weltbesten großer Skinationen (wir zählten so ungefähr 18 Nationen, aus denen die Skilangläufer, Biathleten und sogar Nordisch Kombinierten stammten) gemacht. Anstiegsläufe mit verschiedenen Technikvarianten der Eintakt- oder Zweitakttechnik, Überholmanöver, Gleitübungen, …… Bei der ungeliebten aber alltäglichen Erwärmung kamen auch Staffel- und Haschespiele zum Einsatz. Spaß hatten wir immer. Die Sonne schien täglich und wir konnten manchmal in T-Shirt Ski fahren. 
Auch gab es eine neue Attraktion hoch zum Gipfel: man musste nicht mehr hoch zur Gipfelstation den Berg hoch laufen. Das übernimmt jetzt ein „Zauberteppich“ für große Leute. In einer Röhre läuft dort jetzt so eine Art „Rolltreppe“. Wer den Abschnitt kennt, weiß wie man das nach absolviertem Training genießt.
Am Ruhetag wollten wir eigentlich ins Schwimmbad, nach Schladming – mal nicht nur wieder Ramsau. Doch dieses hatte wegen Bauarbeiten geschlossen. Schladming ist nämlich derzeit eine große Baugrube – man putzt sich für die Ski – WM 2013 mächtig heraus… Also sind wir wandern gegangen, auf den herrlichen Märchenpfad. Wir machten die Barfußstrecke an der Berghütte unsicher und jagten die frei herum laufenden, besser hoppelnden Karnickel. Und anschließend ging es dann traditionsgemäß zur Sommerrodelbahn, was jedes Mal ein lustiges Erlebnis ist!
Der darauf folgende Trainingstag war sehr windig und kalt, da es auf dem Gletscher schneite. Fast jeden Tag sind wir zum Abschluss die 7km-Runde gefahren. 

Technikanalysen und Auswertungen mit dem Blick auf die Weltelite haben uns auch geholfen, unsere Technik zu verbessern. Fehler sieht man da auf dem Video viel besser, zu gut! Aber da bekommt man erst einmal einen Eindruck, wie man selbst läuft. Müsste man viel öfters machen.
An den letzten Tagen hatte sich der Wind und Schnee bereits wieder gelegt und man konnte wieder gut Ski fahren. Mittags konnten die Großen wieder den Aufstieg zur Südwandbaude wagen, es waren Top-Bedingungen dafür. Ab Abschlusstag gab es dann zur Belohnung für das bienenfleißige Trainieren auch eine Belohnung: eine heiße Schokolade mit lecker Sahnehäubchen, mmmhhh! Ein krönender Abschluss! Und eins war auffällig: nur ganz am Anfang wurde einmal etwas vergessen in der Hütte, aber sonst haben immer alle an alles gedacht und keiner musste umkehren und nachkommen. 
Tägliches Auslaufen im Tal machte uns die Beine locker. Die Kleinen machten da eher Entdeckungstouren zum Bach, schöpften die Eisschollen ab oder jagten als Gipfelstürmer durch den Wald. Auch das Skiwachsen, abwachsen und präparieren brachte für einige von uns neue Erkenntnisse. Wie beim Kochen, es gab auch da ganz leckere Feinheiten. V.a. Ronald war ein gerne gesehener Gast, leider nur für zwei Tage, schade. Auch die Abende waren viel zu kurz und wir zu müde. Eine zweite Woche wäre total Klasse!
Am Abreisetag wurde noch gründlich unsere geliebte Hütte geputzt und dann ging es wieder los zum Stoffenbauer, den Schlüssel abgeben. Dann machten wir uns auf den Weg nach Hause.
Nach einer guten und schnellen Heimreise bei wieder bestem Wetter wissen wir: „Nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei, auf dem Dachsteingletscher zum Trainingslager in Ramsau, bis dahin!

PS: Aus geheimen Quellen weiß ich, dass Christian und Jana sich schon in Vorbereitung auf nächstes Jahr getroffen und einige Details besprochen haben. Der Termin steht fest! Schreibt euch fett in euren Kalender: 20. bis 28. Oktober 2012 ist wieder Ramsau-Zeit! Und meldet euch v.a. rechtzeitig an!

Sonja Hönnicke
Co-Autor: Jana Gärtner

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Es ist für uns schon langsam Tradition, dass mit dem Lauf „Rund um den Wolfshügel“ die Crosssaison eröffnet wird.

Frühsommerliches Wetter zog auch dieses Jahr eine große Läuferschar von 335 Startern aus 32 Vereinen in die Dresdner Heide. Auf Grund der Länge bzw. Kürze ( Kinderstrecken 0,6 – 2,4 km bzw. Erwachsene 4,8- 7,2 km) hat dieser Lauf für uns immer etwas Besonderes; er war ein gutes Training zur Erhöhung der Grundschnelligkeit unter Wettkampfbedingungen.
Die Skizunft war dieses Jahr mit 11 Kindern und 3 Erwachsenen aktiv vertreten. Pascal Reichel mit 5 Jahren und Johann Schoch mit 6 Jahren gehörten bei den Bambinis zu den jüngsten Teilnehmern des Feldes und bewältigten die 0,6 km Runde mit Bravour. Der Wettkampf, gleichzeitig als offene Kreis-Crossmeisterschaft von Dresden, ist traditionell stark mit Leichtathleten besetzt und umso höher sind die Ergebnisse unserer Kinder zu bewerten. Besonders hervorzuheben sind der
2. Platz von Sonja Hönnicke in der AK W13 über 1,2 km, der 3. Platz von Elias Klinger in der AK M14 über 2,4 km, der 6. Rang in der AK W11 über 1,2 km und der 14. Rang (von 28 Startern) von Hella Büttner. Einen guten 5. Platz belegte Anke Hönnicke bei den Frauen. Unterm Strich ein guter, anspruchvoller Wettkampf.

Dank den Organisatoren. Für unsere Teilnehmer war es ein gelungener Auftakt in die Crosssaison 2011. Alle gaben ihr Bestes!

Peter Fischer